Mitten im Sch├Ânbuch liegt in reizvoller Landschaft das einstige Zisterzienserkloster Bebenhausen, das vermutlich um 1183/84 von Pfalzgraf Rudolph von T├╝bingen gegr├╝ndet wurde.

Im Jahre 1187 wird erstmals urkundlich ein "cenobium bebinhausen" erw├Ąhnt. Nachdem die M├Ânche des Pr├Ąmonstratensordens das Kloster verlassen hatten, zogen dort 1190 Zisterzienser ein.

Seine Bl├╝tezeit erlebte das Kloster im 13. bis 15. Jahrhundert, als es zu den reichsten Kl├Âstern des Landes W├╝rttemberg geh├Ârte. Mit der Reformation ging die Bl├╝tezeit zur Neige. Nach 1807 stand das einst so bedeutende Kloster leer und verfiel. Einige Teile wurden abgerissen, andere wurden f├╝r die K├Ânige Friedrich, dann Karl umgebaut.

Sp├Ąter wurde es als evangelische Klosterschule und als Jagdschloss f├╝r die w├╝rttembergischen K├Ânige genutzt.  Wilhelm II und seine Frau Charlotte zogen sich nach seiner Abdankung nach Bebenhausen zur├╝ck, wo er 1921 und seine Frau 1946 verstarb.

In den Jahren 1947 bis 1952 diente es als Sitz des Landtags von W├╝rttemberg-Hohenzollern und bis 1953 als Oberlandesgericht. Seit 1954 nutzt die Forstdirektion verschiedene R├Ąume.

Mitte der 70er Jahre wurde die gesamte Anlage unter Denkmalschutz gestellt.

Kloster und Schloss stehen ganzj├Ąhrig f├╝r Besichtigungen offen. Besonders sehenswert sind dabei das Sommerrefektorium - hochgotische und neogotische Dekorationen vereinen sich hier zu einem stimmungsvollen Gesamtbild ÔÇô oder die original erhaltenen k├Âniglichen Zimmer. Neben den regul├Ąren F├╝hrungen berichten zahlreiche Sonderf├╝hrungen aus dem Leben der M├Ânche und Klostersch├╝ler oder widmen sich den architektonischen Besonderheiten der Anlage.













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